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Ganzheitliche Projektbegleitung am Beispiel „Schule als Social Network“

Projekte der SOCIALMEDIALERNEN.com werden ganzheitlich von unserem Hause begleitet.

Was erwartet Schulen und was dürfen sie unter „Projektbegleitung“ verstehen?

Zunächst einmal ist es uns wichtig, dass Schulen die Beratungsseite der SOCIALMEDIALERNEN.com kennenlernen. Jede Schule wird von uns im Vorfeld besucht und hat die Möglichkeit, das Fortbildungsangebot unseres Hauses in Anspruch zu nehmen. Die Art und der Umfang der Fortbildungsreihe ist aus dem Veranstaltungskatalog des Instituts für Qualitätsentwicklung des Hessischen Kultusministeriums zu entnehmen.

  • Planung und Vorbereitung

Für das Projekt „Schule als Social Network“ planen wir die Umsetzung für jede Schule sehr genau. Nachhaltigkeit beim Einsatz eines Social Networks ist uns wichtig. Dazu werden die Ziele im Gespräch mit der Schuldirektion definiert. Jegliche Technik und dazugehörige Verwaltung wird von SOCIALMEDIALERNEN.com realisiert. Man konzentriert sich auf das Wesentliche -also die Strukturen- und prüft zum Beispiel, was von einer bestehenden Homepage übernommen werden kann. Es ist nicht erforderlich, dass eine Schule ihre bisherige Internetseite aufgeben muss. Es wird sich jedoch schnell zeigen, dass ein Social Network alle Elemente einer klassischen Homepage aufweist, so dass die Verwaltung der bisherigen Präsenz sich erübrigen wird. Das entscheidet aber eine Schule für sich.

  • Nachrichtenkanäle

Ein Social Network beinhaltet alle Elemente eines Web 2.0 inkl. der klassischen Internetseite, der Foren, der Gruppendynamik (Community), des Blogs und der Aktivitätsverfolgung. Auf Wunsch kann sogar eine Pinnwand für jeden Benutzer eingerichtet werden (ähnlich wie bei Facebook). Als Standard-Verbreitungskanäle werden Facebook, Twitter und Google+ eingebunden. Diese Kanäle sind für eine Schule Werkzeuge und erfüllen die Aufgabe, dass wichtige Informationen (z.B. Beiträge, Seiten) des Schul-Social-Networks durch die Nachrichtenkanäle anderer Netzwerke geschickt werden. Die von uns eingerichtete Steuerung sorgt dafür, dass eine Schule stets nur ihr eigenes Netzwerk bedienen braucht und Nutzer (z.B. Schüler, Lehrer, Eltern) an ferner Stelle erreicht. Die Strategie des Social Networks folgt dem Gedanken, dass Nutzer Informationen der Schule nicht suchen müssen, sondern das die Informationen der Schule zum Nutzer gelangen.

  • Praxisbeispiel über die Wirkungsweise der Informationsverteilung

Stellen Sie sich beispielsweise vor, dass eine Schule wegen starken Schneefalls nicht angesteuert werden kann und der Schulunterricht ausfallen muss. Ein Telefonrundruf bei einer Schule mit 1.000 Schülern dauert gewöhnlich 120 bis 180 Minuten, manchmal sogar noch länger. Mit einem Social Network sind es nur wenige Minuten, bis die Meldung auch beim letzten Adressaten angekommen ist. Das scheint unvorstellbar, ist aber Realität. Die Studie Initiative D21 von TNS Infratest belegt, dass Ende 2012 bereits mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland mobiles Internet nutzten, Tendenz weiter steigend.

In der zuvor beschriebenen Maßnahme ist die eingesparte Zeit allein schon durch das Ausbleiben von Rückfragen durch besorgte Eltern, die versuchen das Sekretariat oder den Klassenlehrer zu erreichen, nicht zu verachten. Eine zugestellte Meldung würde auf die Stelle verweisen, auf der die Schule die Information hinterlegt hat. Der Nachrichtenempfänger ist somit umgehend infomiert und kann unbesorgt handeln.

Auf Wunsch werden auch weitere Netzwerke wie Linkedin, Tumblr oder Myspace eingebunden. Selbst, die in Deutschland immer beliebter werdenden Portale wie Pinterest und Instagram stellen kein Problem dar. Auch die klassische Emailaussendung ist möglich, doch wird sie nicht den Geschwindigkeitsschub der Nachrichtenkanäle erreichen.

Das Social Network einer Schule wird binnen 28 Tagen realisiert. Jegliche Strukturen, Inhalte und Grafiken werden eingebunden. Zu jedem Zeitpunkt ist die Betreuung bzw. die Projektbegleitung für eine Schule gegeben. Keine Schule wird mit einem Social Network alleine gelassen. Es ist stets ein Ansprechpartner vorhanden. Die Spezialisten von SOCIALMEDIALERNEN.com führen die Schul-AGs, so dass kein Lehrer einer Schule dafür in Anspruch genommen werden muss.

  • Optionale Serviceleistungen

Es ist unseren Grafikern möglich, ein Schullogo/-emblem nachzubauen bzw. ein neues zu kreieren, falls keines vorhanden sein sollte. Wir zeigen Ihnen gerne Beispiele.

Soziale Medien für Jugendliche

Hat sich eine Schule für ein Social Network entschieden, so wird sie parallel aktiv. Die Schule informiert Schüler, Lehrer und Eltern über eine neue Schul-AG namens „Soziale Medien für Jugendliche – Schule als Social Network“. SOCIALMEDIALERNEN.com ist bei Elternabenden anwesend, sofern das eine Schule wünscht.

  • Aufgaben und Schutzmaßnahmen

Das Programm sieht vor, dass Jugendliche lernen, was Netzwerke sind, wie Sie entstehen und wie sie sich vermutlich entwickeln werden. Der hohe Praxisbezug entspricht zu 100% der Realität, da mit dem eigenen Schul-Social-Network gearbeitet wird. Schüler gestalten das Schulleben und lernen Informationen zu recherchieren, Texte zu verfassen und Beiträge zu publizieren. Dabei arbeiten sie in Workgroups, erstellen Regeln, bilden Teams, verteilen Aufgaben und gestalten Profile. Der Aufbau eines ordentlichen und zielführenden Profils wird sie schulisch und beruflich positiv begleiten. Die Hauptmerkmale zum Erkennen von falschen Profilen in Sozialen Netzwerken, sogenannten Fakes, werden den Schülern frühzeitig vermittelt, um sie vor den Gefahren des → Cyber-Mobbings zu schützen.

Die Schüler sind auch für die Pflege des Social Networks mit verantwortlich. Sie laden andere Schüler ins Schulnetzwerk ein, veranstalten Ausstellungen, informieren über Projekte und führen Diskussionen. Durch die Vernetzung mit anderen Nachrichtenkanälen wird gezeigt, wie schnell Informationen sich weltweit verbreiten können. Daraus resultierende Auswirkungen bei möglicher Unvollständigkeit von Informationen lässt Jugendliche wachsam werden.

  • Wertevermittlung und Zukunft gestalten

Die an die Schüler gestellten Aufgaben sind der jeweiligen Leistungsgruppe angepasst und unterstützt ihre Interessen. Verantwortungsvoller Umgang mit seinen Mitschülern, Lehrern und der Schule ist Kernpunkt eines Social Networks. Durch die vernetzte Schule sollen sie leichter und mit mehr Freude dem Unterricht begegnen. Eine kontrollierte Umgebung hilft den Jugendlichen, Sicherheit und Schutz in Sozialen Netzwerken zu erlangen.

Soziale Netzwerke bedeuten Zukunft und Chancen für jeden einzelnen. Die Gemeinschaft in Netzwerken führt zu einer hohen sozialen Bindung an die Schule. Schüler werden sich leichter und lieber mit ihr identifizieren. Die Freiräume, die Jugendliche im Social Network erfahren, werden sie anspornen, sich konstruktiv mit Inhalten und Aufgaben auseinanderzusetzen. Schule als Social Network ist ein fortdauerndes Projekt, das die Jugendlichen an die nachziehenden Schüler weitergeben. Dieses Rotationsprinzip ist gedanklich angelehnt an den Vorsitz im Rat der Europäischen Union.

Mitwirkung der Eltern

Es kommt immer wieder vor, dass nur ein Teil der Eltern sich in Schulen engagieren. Die Verständigung zwischen Eltern und Schule gestaltet sich manchmal schwierig. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Ein Punkt einer schlecht wirkenden Kommunikation ist dem hohen Aktualisierungsgrad von Rufnummern, Email-Adressen und Standorten aller Beteiligten zuzuschreiben. Ein gigantischer Verwaltungsaufwand, der Schulen Jahr für Jahr viele Tage an Zeit kostet.

Ein Social Network lässt dem Nutzer den Freiraum, wie er informiert werden möchte. Er bestimmt selbst, was an Informationen preisgegeben wird und ist somit für sich selbst verantwortlich. Durch die persönliche Kommunikation und die gegebene Interaktivität werden auch Eltern an soziales Netzwerken herangeführt. Eltern entdecken schnell, welche Vorteile sich für sie ergeben, wenn die wenige Zeit, die Eltern heute haben, effizienter genutzt werden kann. Die Rückfragen zu möglichen Themen werden weniger und lassen alle Beteiligten entspannter miteinander umgehen.

Nehmen Sie mit uns → Kontakt auf und vereinbaren Sie einen Termin. Gerne prüfen wir die Vorteile für Ihre Schule. Alternativ steht Ihnen auch das Fortbildungsangebot der SOCIALMEDIALERNEN.com im Veranstaltungskatalog des Instituts für Qualitätsentwicklung des Hessischen Kultusministeriums zur Verfügung.