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Schulen in Aktion

Schulen in Aktion

Schulen werden letztlich daran gemessen, was sie an Aktionen und Handlungen umsetzen. Darin unterscheiden sie sich nicht von der Privatwirtschaft. Die öffentliche Wahrnehmung einer Schule ist von immer größer werdender Bedeutung in der Gesellschaft. Der Ruf einer Schule wird maßgeblich davon bestimmt, wie Außenstehende sie sehen und ihre Schüler und Lehrer sich wohlfühlen.

Beschlüsse, Diskussionen und Pläne die nicht zeitnah umgesetzt werden, laufen Gefahr, in der öffentlichen Presse fehlinterpretiert zu werden und können zu einem Reputationsschaden der Schulen führen. Durch mangelnde Transparenz und ausbleibende Stellungnahmen sind  falsche Schlussfolgerungen nicht ungewöhnlich. Durch die Öffnung der Schulen mit Sozialen Medien lässt sich Präventionsarbeit leisten. Die Gesellschaft erhält Einblicke in das Schulleben, die über den klassischen „Tag der offenen Tür“ weit hinaus gehen.

Johann Wolfgang von Goethe erkannte früh, es sei nicht genug zu wissen, man müsse auch tun. Allein die Worte reichen nicht aus, es Bedarf also der Tat? Das Ziel von Aktionen ist die Veränderung in kontrollierter Umgebung, es ist der Wandel der Zeit, der die Gesellschaft voran bringt. Nichts ist beständig, alles fließt.

Social Media ist die Chance über den Tag hinaus zu denken. Schüler, die mit Social Media aktiv das Schulleben gestalten, übernehmen Verantwortung und sind mit Freude am Geschehen. Sie agieren nicht nur, sie lernen leichter, effektiver und nachhaltiger. Sie werden zu Vorbildern für nachziehende Schüler. In Gruppen des schuleigenen Social Networks organisieren sich Schüler, Lehrer und Eltern, um Themen zu diskutieren, Ansichten zu erfahren und Meinungen auszutauschen. Sie können dies dann tun, wenn der Alltag einem die Zeit dazu ermöglicht. Man verbraucht demnach nicht mehr Zeit, sondern setzt Zeit sinnvoll und effizient ein.

„Schulen in Aktion“ bilden die geistige Vorhut und werden zu Vorbildern innovativen Fortbildens. Man mag hier von visionärem Handeln sprechen, was letztlich nichts anderes wäre als die Tatsache, dass Schulen bestimmen, wo sie in der Zukunft stehen wollen. Denken Unternehmen gewöhnlich in kürzeren Zyklen, so denken Bildungseinrichtungen in weitaus längeren Abschnitten. Es tut den Schulen gut, sich der Veränderung in der Gesellschaft anzupassen.